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Courtesy Marta Herford Foto: Helmut Claus

Tagesfahrt nach Herford am 12.03.2016

So ungewöhnlich wie der Name Marta dieses Museums, ist auch seine Architektur. (Das M steht für Museum, art für Kunst und das a für Architektur). Mit seinen fließenden und gleichsam kippenden Formen scheint das Marta wie ein geheimnisvoller Komet im westfälischen Herford gelandet zu sein. Für die Museumsfassade wählte der amerikanische Stararchitekt Frank Gehry rötliche Backsteine, die den Baukörper wie in Schwingung versetzt erscheinen lassen. Die Bewegung setzt sich im losen Verbund der Steine auf dem Boden fort. Die wogende Dachlandschaft aus Edelstahl pulsiert im Einklang mit dem angrenzenden Flusslauf der Aa. Im Innern des Museums setzt sich dieses Gefühl der Schwingungen fort. Mit der bewegten Raumskulptur und den wirbelnden Formen wird jede Ausstellung zu einem besonderen Raumerlebnis. So eingebunden freuen wir uns auf die Ausstellung „Magie und Macht“, in der wir von fliegenden Teppichen und Drohnen umschwärmt werden. Nach Führung und Mittagspause treffen wir uns um 14.30 Uhr an der Münsterkirche. Zwischen Gehry und Gotik entdecken wir in einer 1 1/2–stündigen Führung das alte Herford. Die Münsterkirche oder das Frühherrenhaus sind eindrucksvolle Zeugen von Macht und Glanz vergangener Tage. Sancta Herfordia – das heilige Herford – ist die Stadt der mittelalterlichen Hallenkirchen. Gleich drei befinden sich innerhalb des alten Stadtwalls.

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