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Samstag, 24.09.2011, 13:30 - 22:15 Uhr

Studienfahrt durch das Ruhrgebiet

Längst sind sie zu Wahrzeichen des Neuen Ruhrgebietes geworden: Die Land- und Stadtmarken der Region links und rechts von Emscher und Ruhr.

Besonders im nördlichen Ruhrgebiet hat sich das Bild der Region seit der IBA-Emscherpark (1989-1999) stark verändert. Die ehemaligen Unorte, verbotenen Städte und fast ausschließlich für Männer zugänglichen Arbeitsorte haben sich - oft mit der Kraft der Natur - zu seltsamen und einmaligen Zukunftsorten verwandelt. Künstler der Region und aus aller Welt haben diese Orte überhöht und zu einem besonderen System ausgebaut - der Route der Landmarkenkunst. Und als ob dies nicht reichen würde, haben Lichtdesigner, Lichtarchitekten und Lichtkünstler sie zu einem Tag- und Nachtpanorama entwickelt. Tage- und nächtelang könnte man auf Entdeckungstour gehen - immer wieder Neues entdeckend und aus anderen Blickwinkeln neu beschreiben. Unsere Tour führt daher nur zu wenigen bekannten und unbekannten Orten der Industriekultur.

Wir starten in Kempen um 13:30 Uhr und steuern unseren ersten "magischen Ort", den Gasometer Oberhausen an. Die neue Ausstellung ist Pflichtprogramm, aber wir fahren auch auf das "Dach der Ruhrgebietes" hinauf. Über den Tetraeder geht es runter an den Emscherstrand ins Kunst-Klärwerk Ebel in Bottrop. Anschließend besuchen wir die neue Königin der Brücken im Kaisergarten Oberhausen, mehr Skulptur als Brückenbauwerk. Und wenn Wetter und Zeit mitspielen, steigen wir zum Geleucht in Moers-Meerbeck hinauf.

Also, auf ins Abenteuerland Neues Ruhrgebiet!

Wetterbedingt kann eine Änderung des letzten Ortes sinnvoll sein. Dann wird stattdessen zum Schluss der Landschaftspark Duisburg-Nord angefahren.

Bitte Taschenlampen mitbringen. Robustes Schuhwerk wird empfohlen, eventuell auch Regenjacke/Schirm!

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